@nanaatawi's post on Artfol
Verwirrt sah der Junge die beiden Männer an. //Bayern, davon habe ich noch nie gehört ... was für ein merkwürdiger Name für eine Stadt// davon, dass dieser Hannes noch etwas gesagt hatte, bekam er nichts mit. Zu sehr rätselte er um diesen merkwürdigen Namen. Je mehr er nachdachte, umso skurriler wurde ihm dieser. Es konnte keine Stadt zwischen seinem Volk und den der Amphibialstadt, Tümmeltümp, sein. Und auch nicht zwischen seiner und der großen östlichen Hafenstadt. Wo, bitteschön befand er sich? War er überhaupt noch in seiner Welt? Er kannte zwar nicht jeden Ort, aber es würde Sinn machen, warum hier so vieles anders war.
Währenddessen hatten Hannes und sein Freund, ihren Weg fortgesetzt. Nicht ohne dem Jugendlichen noch einen schrägen Blick zuzuwerfen. //Was ist denn mit dem los?// Verwirrt sah Hannes über seine Schulter. Dort stand er noch immer, mit seiner komischen Kleidung. Nicht mal Schuhe hatte er an! Eine Graue Pumphose. Sein Oberkörper ganz emplöst, nichts weiter als ein blaues Tuch hatte er, oder war es ein Schal? Und diese violetten Haare, welche im Kontrast zu seiner braunen Haut standen. Friseurgeld hatte er, aber ... ob das was Kulturelles war? Er wollte nicht zu sehr darüber nachdenken, nicht das er sich da in etwas verrannte. Vielleicht gefiel ihm einfach wie er rumlief, genau, er sollte einfach machen dürfen was er wollte. Kopfschüttelnd, seiner Gedanken wegen, ging er weiter.
Der Junge hingegen, wusste jetzt zwar wo er war, war aber noch genauso schlau wie vorher. Wie sollte er nur je wieder nach Hause finden? Traurig ließ er die Schultern Hängen und stapfte in die nächst beste Gasse. Und als wäre es ein Wunder, fing auch noch sein Magen das Knurren an. Er hatte nach seinem ,Vorfall' gestern nichts gegessen. Doch wo sollte er ohne Geld etwas zum Essen herbekommen? Es war ein Trauerspiel. Er hatte weder ein Dach überm Kopf, noch hatte er Nahrung um sich den Bauch zu füllen. Den Kopf in Gedanken bemerkte er nicht wie eine Person geradewegs in seine Richtung lief. Mit einem Rumms, befanden sich beide am Boden und ein kleiner schmaler Kasten flog klappernd zwei Meter weiter. ,,MEIN HANDY! Kannst du ned aufpassen, wohin du rennst!?" Panisch und wütend hastete das Mädchen, mit dem er zusammen gestoßen war, zu dem Kästchen. Feine Risse zierten die glänzende Fläche und das Mädchen, kaum älter als er, heulte fast. Vorsichtig grabbelte er in ihre Nähe. ,,ist alles in Ordnung mit euch?" ,,ob alles in Ordnung....natürlich ist alles in Ordnung, das Handy hat ja nur 200 € gekostet ..." verwirrt über den begriff Handy, legte er den Kopf schief. ,,na dann, ist ja gut!" ,,sag mal, willst du mich verarschen!? Sarkasmus kennst du wohl nicht" weiterhin verwirrt über diese Ausdrucksweise, musste wohl so ein Ding der Menschen sein, starrte er das Mädchen fassungslos und interessiert zugleich an. Sie stand auf, seufzte und ging direkt auf ihn zu ,,gehts dir eigentlich gut? ...Ich mein dich hats auch ganz schön hingeschmissen" verlegen hielt ihm die Blondhaarige die Hand hin. ,,ich bin übrigens Bea" verwundert über die plötzliche Freundlichkeit, griff er nach ihrer Hand. ,,Akihiko"
Kleiner Auszug aus einer Geschichte die ich schreibeJun 7, 2023
Währenddessen hatten Hannes und sein Freund, ihren Weg fortgesetzt. Nicht ohne dem Jugendlichen noch einen schrägen Blick zuzuwerfen. //Was ist denn mit dem los?// Verwirrt sah Hannes über seine Schulter. Dort stand er noch immer, mit seiner komischen Kleidung. Nicht mal Schuhe hatte er an! Eine Graue Pumphose. Sein Oberkörper ganz emplöst, nichts weiter als ein blaues Tuch hatte er, oder war es ein Schal? Und diese violetten Haare, welche im Kontrast zu seiner braunen Haut standen. Friseurgeld hatte er, aber ... ob das was Kulturelles war? Er wollte nicht zu sehr darüber nachdenken, nicht das er sich da in etwas verrannte. Vielleicht gefiel ihm einfach wie er rumlief, genau, er sollte einfach machen dürfen was er wollte. Kopfschüttelnd, seiner Gedanken wegen, ging er weiter.
Der Junge hingegen, wusste jetzt zwar wo er war, war aber noch genauso schlau wie vorher. Wie sollte er nur je wieder nach Hause finden? Traurig ließ er die Schultern Hängen und stapfte in die nächst beste Gasse. Und als wäre es ein Wunder, fing auch noch sein Magen das Knurren an. Er hatte nach seinem ,Vorfall' gestern nichts gegessen. Doch wo sollte er ohne Geld etwas zum Essen herbekommen? Es war ein Trauerspiel. Er hatte weder ein Dach überm Kopf, noch hatte er Nahrung um sich den Bauch zu füllen. Den Kopf in Gedanken bemerkte er nicht wie eine Person geradewegs in seine Richtung lief. Mit einem Rumms, befanden sich beide am Boden und ein kleiner schmaler Kasten flog klappernd zwei Meter weiter. ,,MEIN HANDY! Kannst du ned aufpassen, wohin du rennst!?" Panisch und wütend hastete das Mädchen, mit dem er zusammen gestoßen war, zu dem Kästchen. Feine Risse zierten die glänzende Fläche und das Mädchen, kaum älter als er, heulte fast. Vorsichtig grabbelte er in ihre Nähe. ,,ist alles in Ordnung mit euch?" ,,ob alles in Ordnung....natürlich ist alles in Ordnung, das Handy hat ja nur 200 € gekostet ..." verwirrt über den begriff Handy, legte er den Kopf schief. ,,na dann, ist ja gut!" ,,sag mal, willst du mich verarschen!? Sarkasmus kennst du wohl nicht" weiterhin verwirrt über diese Ausdrucksweise, musste wohl so ein Ding der Menschen sein, starrte er das Mädchen fassungslos und interessiert zugleich an. Sie stand auf, seufzte und ging direkt auf ihn zu ,,gehts dir eigentlich gut? ...Ich mein dich hats auch ganz schön hingeschmissen" verlegen hielt ihm die Blondhaarige die Hand hin. ,,ich bin übrigens Bea" verwundert über die plötzliche Freundlichkeit, griff er nach ihrer Hand. ,,Akihiko"
Kleiner Auszug aus einer Geschichte die ich schreibeJun 7, 2023
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